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Track-Übersicht
Ich war dein Schatten, dein Besitz,
doch meine Stimme brennt, sie bricht das Schweigen jetzt…
Siehst du nicht die Narben auf meiner Haut?
Hörst du nicht die Schreie, wenn keiner schaut?
Ich bin nicht dein Eigentum, nicht dein Stein,
ich bin ein Mensch – und ich will frei sein.
Du stellst mich hin wie eine Königin, doch nur zum Schein,
vor Freunden muss ich lächeln, darf niemals ich selbst sein.
Deine Worte sind Ketten, dein Blick wie ein Schlag,
du nimmst mir die Luft, jeden einzelnen Tag.
Ich soll dich preisen, als wärst du ein Gott,
doch mein Herz liegt gefesselt, mein Körper im Schrott.
Deine Hände sind Waffen, dein Mund ist ein Messer,
doch ich schweige aus Angst, und die Narben werd’n größer.
Siehst du nicht die Narben auf meiner Haut?
Hörst du nicht die Schreie, wenn keiner schaut?
Ich bin nicht dein Eigentum, nicht dein Stein,
ich bin ein Mensch – und ich will frei sein.
Ich hab geträumt von Flucht, doch die Angst hält mich fest,
jede Tür, die ich öffne, führt zurück in dein Nest.
Du brichst meinen Willen, doch du tötest mich nicht,
denn meine Seele schreit laut, sie verlangt nach Licht.
Ich denk an das Ende, doch das wär dein Sieg,
mein Leben ist mehr wert als dein dreckiger Krieg.
Ich will nicht mehr schweigen, ich will, dass ihr’s hört,
Gewalt an Frauen – niemals, niemals gehört!
Wenn du siehst, wie sie fällt, dann schau nicht weg.
Wenn du hörst, wie sie weint, dann schau nicht weg.
Wenn du weißt, wie sie leidet – steh auf, sei laut.
Denn Schweigen macht Täter, und Opfer vertraut.
Siehst du nicht die Narben auf meiner Haut?
Hörst du nicht die Schreie, wenn keiner schaut?
Ich bin nicht dein Eigentum, nicht dein Stein,
ich bin ein Mensch – und ich will frei sein.
Ich bin nicht allein, wenn ihr mit mir steht,
gegen Gewalt, gegen Hass, damit niemand vergeht.
Meine Stimme erhebt sich, mein Herz ist bereit,
für Freiheit, für Würde, für Menschlichkeit.
Ich seh dein Gesicht in jedem Traum,
doch wach ich auf, ist alles leer.
Dein Lachen hallt wie ein Echo nach,
und mein Herz schreit: „Nie mehr!“
Du warst mein Feuer, mein letzter Halt,
jetzt brenn ich allein in kalter Gewalt.
Zwischen Licht und Schatten,
verlier ich mich in dir.
Liebe war wie Flammen,
jetzt frier ich ohne Ziel.
Du warst mein Himmel, mein Untergang,
mein Herz schlägt laut – doch nicht mehr lang.
Die Straßen sind grau, wie meine Gedanken,
dein Name auf jeder Wand.
Ich renn vor mir selbst davon,
doch du bleibst – wie ein Brand.
Du warst mein Sturm, mein letzter Klang,
jetzt schweigt die Welt – so still, so bang.
Zwischen Licht und Schatten,
verlier ich mich in dir.
Liebe war wie Flammen,
jetzt frier ich ohne Ziel.
Du warst mein Himmel, mein Untergang,
mein Herz schlägt laut – doch nicht mehr lang.
Ich schrei in die Nacht,
doch niemand hört mich.
Dein Bild verblasst,
doch ich vergess dich nicht.
Zwischen Licht und Schatten,
verlier ich mich in dir.
Liebe war wie Flammen,
jetzt frier ich ohne Ziel.
Du warst mein Himmel, mein Untergang,
mein Herz schlägt laut – doch nicht mehr lang.
Die Nacht trägt Masken aus flackerndem Licht,
verspricht dir Himmel, doch hält nur Gericht.
Pulver wie Staub, das die Seele zerfrisst,
ein falscher Prophet, der dich heimlich vergisst.
Die Straße erzählt von vergänglichem Glanz,
doch hinter den Mauern stirbt Hoffnung im Tanz.
Ein Tropfen, ein Zug – und die Freiheit entweicht,
wie Schatten, die fliehen, wenn der Morgen erreicht.
Die Gier malt Bilder aus trügerischem Gold,
doch Wahrheit bleibt schlicht, bleibt klar und bleibt hold.
Kein Rausch kann die Wunden der Seele verheilen,
nur Liebe und Klarheit, die Wege verweilen.
Die Jugend, sie träumt von erhabener Zeit,
doch Drogen sind Ketten, sie rauben das Kleid.
Ich sprech wie ein Dichter, doch rappe im Jetzt:
„Das Leben ist stärker, wenn du dich nicht verletzt.“
Kein Gift in den Adern, kein Nebel im Geist,
nur Worte, die fliegen, wie Vögel im Kreis.
Die Freiheit ist schlicht, doch sie glänzt wie ein Stern,
sie ruft dich nach Hause, sie ruft dich so fern.
Drum wähle den Weg, der dich wirklich befreit,
kein Schatten, kein Rausch, nur die Klarheit der Zeit.
Die Drogen sind Staub, der im Wind sich verliert,
doch dein Herz ist ein Feuer, das ewig regiert.
Die Schatten versprechen ein flüchtiges Glück,
doch führen dich heimlich nur weiter zurück.
Ein Tropfen, ein Funken – und alles vergeht,
wie Sand in den Händen, der lautlos verweht.
Die Wahrheit ist schlicht, doch sie trägt dich empor,
ein Herz ohne Ketten, ein frei offnes Tor.
Kein Rausch kann die Klarheit des Lebens ersetzen,
nur Mut, der dich stärkt, nur Gedanken, die schätzen.
Die Zukunft ist zart wie ein ungeschrieb’n Blatt,
bewahr sie vor Flammen, vor Asche, vor Schatt.
Die Drogen sind Nebel, sie rauben den Sinn,
doch Reinheit ist Stärke, sie führt dich dahin.
So wandel im Licht, das die Seele erhellt,
lass Wahrheit dein Banner, dein Schild in der Welt.
Denn Freiheit ist größer als jeder Betrug,
sie lebt in dir weiter, sie bleibt stets genug.
Drogen sind Lügen
Drogen sind Nebel
Drogen sind Fesseln
Drogen sind Tot
Tot
Tot
Tot
Glaub mir
Drogen sind dein Tot
Zwei Seelen, ein Klang,
im Herzschlag vereint, im Lied so lang.
Die Welt verstummt, wenn wir uns seh’n,
die Liebe spricht, sie bleibt besteh’n..
Dein Blick ist wie Morgenrot,
er hebt mich empor aus der Nacht, aus dem Tod.
Ein Strahl, der die Schatten zerreißt,
ein Wort, das mein Innerstes weiß.
Du bist mir der Stern, der den Himmel erhellt,
ein Gedicht, das die Ewigkeit in Händen hält.
Kein Spiel, kein Schein, nur Wahrheit im Licht,
du bist mein Ursprung, mein Gedicht
Oh Liebe, du ewiger Traum,
zwei Stimmen, ein Herz, ein Raum.
Wir tragen dein Feuer, wir tragen dein Licht,
du bist das Lied, das niemals zerbricht.
Wenn die Nacht uns umschließt, bleibst du mein Hort,
ein ewiges Versprechen, ein heiliges Wort.
Die Zeit mag vergehen, doch du bleibst mein Sinn,
mein Anfang, mein Ende, mein Sein darin.t.
Wir schreiten durch Straßen, die Zukunft so weit,
die Liebe als Banner, wir steh’n Side an Side.
Dein Name mein Refrain, mein Herz mein Gebet,
unsre Seelen vereint, kein Ende, kein Spät.
Du bist mein Feuer, mein Atem, mein Sein,
Du bist mein Frieden, mein ewiges Heim.
Kein Ende in Sicht, nur Anfang und Meer,
Zwei Stimmen, ein Lied – wir gehören uns sehr.
Oh Liebe, du ewiger Traum,
zwei Stimmen, ein Herz, ein Raum.
Wir tragen dein Feuer, wir tragen dein Licht,
du bist das Lied, das niemals zerbricht.
Zwei Seelen, ein Klang,
die Liebe bleibt – ein ewiger Gesang.
Manchmal bin ich ein Sturm
Wild und ungestüm
Doch dann verweile ich in der Stille
Sanft und ruhig
Manchmal bin ich ein Feuer
Heiß und leidenschaftlich
Aber dann erlösche ich
Kalt und einsam
Manchmal bin ich ein Ozean
Tief und unergründlich
Doch dann schrumpfe ich zu einem Rinnsal
Flach und klein
Manchmal bin ich ein Berg
Stolz und erhaben
Aber dann zerfalle ich zu Staub
Zerbrech und vergeh
Gefühle sind wie Wolken am Himmel
Kommen und gehen
Verändern sich im Spiel
Manchmal bin ich stark
Manchmal schwach
Doch immer bin ich Mensch
Mit all meinen Facetten
Manchmal bin ich ein Blatt im Wind
Leicht und flatternd
Doch dann falle ich zu Boden
Schwer und müde
Manchmal bin ich ein Lächeln
Warm und strahlend
Aber dann verberge ich mich
Traurig und verletzt
Manchmal bin ich ein Stern am Himmel
Leuchtend und fern
Doch dann erlösche ich
Unsichtbar und vergessen
Manchmal bin ich ein Echo
Das die Berge durchdringt
Aber dann verstumme ich
Einsam und verloren
Gefühle sind wie Wolken am Himmel
Kommen und gehen
Verändern sich im Spiel
Manchmal bin ich stark
Manchmal bin ich stark
Manchmal schwach
Doch immer bin ich Mensch
Mit all meinen Facetten
Gefühle sind wie Wellen am Ufer
Sie kommen und gehen
Fließen im Rhythmus des Lebens
Manchmal bin ich stark
Manchmal bin ich stark
Manchmal schwach
Doch immer bin ich Mensch
Mit all meinen Facetten